Presse Art at the  park 27.-30.5.2021


Das imposante Gebäude mit der eleganten Adresse Am Hof 2 kennen wir gut. Viele waren schon Bankkunden hier, heute kann man als Gast im Luxus des 5-Sterne-Hotels schwelgen.

 

Vom 27. - 30. Mai 2021 wird das Park Hyatt Vienna Kunst auf höchstem Niveau beherbergen - als Gastgeber von Wiens neuer Kunstmesse "Art at the Park“.

 

Gezeigt wird Kunst in höchster Qualität. Präsentiert in prächtigen, perfekt geeigneten Räumlichkeiten, die schon Jahre zuvor in höchster Präzision und Liebe zum Detail zu einem Luxustempel umgestaltet wurden.

 

Auf rund 1500 m² im Herzen von Wien bieten 18 renommierte Kunsthändler und Galeristen Kunstwerke aus vielen Epochen und Genres zum Verkauf an. Umgeben von Wiens luxuriösesten Geschäften und exquisiter Spitzengastronomie kann der kunstinteressierte Sammler Top-Kunst sehen, erleben, natürlich erwerben und anschließend im Goldenen Quartier weiter flanieren. Die Räumlichkeiten, die die Messe beherbergen, finden sich in der 1. Etage des Hotels: Die Board Rooms, der Grand Salon und die Foyers werden zur Ausstellungsfläche der Kunstmesse.

 

Die Art at the Park verzichtet zwar auf eine große, eventlastige Vernissage, jedoch bieten wir mit fynd.art eine App, die eine nachhaltige, länger währende Reflexion über Kunst und Künstler gewährleistet: Mittels dieser App scannt der kunstinteressierte Besucher die Werke in seinem Handy ein, und hat sofort alle relevanten Daten und Fakten zur Verfügung. Diese können natürlich auch für späteres Nachlesen abgespeichert bleiben.

 

Zudem bietet das Park Hyatt zahlreiche Möglichkeiten im Restaurant oder Café (auch Outdoor) über das Gesehene zu reflektieren, in der find.art App zu stöbern und so den Messebesuch ausklingen zu lassen.

 

Die art-port GmbH veranstaltet die bekannten Messeformate Art Austria, Art Austria Highlights im MuseumsQuartier Wien und die SIAF, die Salzburg International Artfair zu den Salzburger Festspielen im amadeus terminal 2 des Salzburger Flughafens.

 

Info:

Art at the Park, 27. - 30. Mai 2021

Am Hof 2, 1010 Wien

 

www.parkvienna.com

 

facebook

instagram

 

ÖFFNUNGSZEITEN:

Donnerstag 27.5. - Samstag 29.5.2021 11.00 - 19.00 h 
Sonntag 30.5.2021 11.00 - 18.00 h

Tagesticket regulär 15,-- ermäßigt 10,--
Ermäßigungen: Schüler, Studenten, SeniorInnen ab 65 J., Menschen mit besonderen Bedürfnissen, Präsenzdiener

EINTRITTSVORAUSSETZUNG:

Nur getestete, geimpfte oder (Covid-19)genesene Personen, die dem geltenden Erlass entsprechende Test-, Impf- oder Genesenen-Nachweise inkl. aller Fristen vorweisen können, werden eingelassen. Personen, die Covid-19 Symptome aufweisen, müssen abgewiesen werden. Personen, die keinen Testnachweis mitbringen, können in Ausnahmefällen vor Ort auf eigene Kosten getestet werden.

AUSTELLERINNEN

Galerie bei der Albertina Zetter bringt eine herausragende Arbeit von Maria Lassnig mit dem Titel „Der Tod ist eine Sphinx, 1985). Das Werk zeigt Lassnig als Mischwesen zwischen Mensch und Tier in der klassischen Liegeposition einer Sphinx, den Kopf auf einen Totenschädel reduziert, zwischen den Löwentatzen eine Fackel als Symbol von Leben und Tod. Preis: EUR 560.000,- Weiters zu sehen: Werke von Karl Mediz, Werner Berg, uvm.

Galerie 422 Margund Lössl zeigt Xenia Hausners „Gentlemen Prefer Blondes, 2020“, desweiteren ein überragendes Schüttbild von Herman Nitsch und „Gelbfeld Leuchtwegnetz“ von Gunter Damisch.

Galerie Artecont hat gleich 2 Tänzerinnen-Bilder von Franz Grabmayr dabei: "Tänzerin", 1973, Öl-Leinwand, 140 x 95 cm und eine weitere "Tänzerin", 1980, Öl-Stoff-Pressspannplatte, 141 x 93 cm.
Außerdem: Robert Schaberl, Jakob Gasteiger, uvm.

Bakerhouse Gallery aus Graz zeigt Patrick Hughes’ Gemälde Pop Shop, das um EUR 97.000,- angeboten wird. Der britische Künstler, der durch seine ungewöhnlichen Perspektiven bekannt wurde, verarbeitet eigenen Angaben zufolge seine traumatischen Erfahrungen als Kind.
Der Künstler Ferromontana punktet mit dem Motto für den Neubeginn - eine strahlend-fröhliche Smiley-Skulptur als Synonym für die Zukunft.

Galerie Susanne Bauers Schwerpunkt sind Möbel, Gemälde und Objekte des Wiener Jugendstils und Art Deco, ergänzt durch ein feines Schmucksortiment und Gemälde der klassischen Moderne bis zur Gegenwart. Ihr Programm bei der Messe: Hans Staudacher, Willy Eisenschitz, Marie Egner, ein Eckstuhl von Adolf Loos, um 1898/1900, drei Probe-Treibarbeiten für die „Kaiserkassette“ für Kaiser Franz Josef I., Entwurf: Carl Otto Czeschka 1905, Ausführung: Georg Klimt für die Wiener Werkstätte, je 14 x 14 cm.

Galerie Johannes Faber, Österreichs führende Foto-Galerie, die auch international zur Spitze gehört, bringt mit Rudolf Koppitz’ revolutionärer „Bewegungsstudie“ einen Klassiker der Fotografie, der in keiner ernsthaften Sammlung fehlen sollte: „Movement Study, Vienna 1925 Vintage silver print, 39,4 x 28,4 cm, signed verso on original mount, EUR 85.000.-

Kunsthandel Freller aus Linz, bekannt für hochkarätige Werke vor allem österreichischer Maler des 19. und 20. Jahrhunderts, bringt mit Alfons Walde und Carl Moll zwei Spitzenwerke zur Messe: Alfons Waldes, Sonntag in Tirol, 1935, Öl auf Karton, 38 x 28,5 cm und Carl Molls „Wildschweine im Lainzer Tiergarten, um 1930“, Öl auf Leinwand, 60 x 60 cm.

Galerie Gril & Neffe, bestens bekannt für ihren Schwerpunkt Kunst nach 1960 widmen ihren Messestand Joseph Beuys und Martin Schnur.

Bei Galerie Hartinger gibt es einmal mehr einen Superstar der Kunst zu kaufen: Banksy Das Werk erschien erstmals 2002 auf der Hauswand direkt unter dem Dach der U-Bahnstation Old Street in London. Im Jahr 2004 schuf Banksy bereits Drucke mit diesem Motiv. Im Jahr 2007 ließen die Londoner Verkehrsbetriebe sie übermalen und erklärten, dass dieses Kunstwerk zu Gewalt aufrufe. Zu diesem Zeitpunkt war das Werk so populär geworden, dass dieses Bild überall zu finden war, angefangen bei Abzeichen bis hin zu Wandmalereien.

Kunsthandel Hieke begibt sich seit nunmehr 40 Jahren regelmäßig auf die Suche nach Neuem, sowie zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Künstlern, die zu Lebzeiten große Erfolge feierten und deren Qualität wieder einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden soll. Viele Namen, darunter Helene Funke, Broncia Koller-Pinell und Heinrich Schröder, haben ihren Weg in die Öffentlichkeit und Museen wieder geschafft und nahmen ihren Ausgang im Kunsthandel Hieke. Einige herausragende Arbeiten dieser Künstler sind auch bei der Messe zu sehen.

Galerie Sylvia Kovacek bringt einen wunderbaren Alfons Walde, der sich bislang in deutschem Privatbesitz befand: „Der Schwarzsee mit dem Wilden Kaiser, um 1920“ bietet eine einmalige Gelegenheit, ein seltenes Walde-Bild zu sehen und auch zu erwerben. Weiters Friedensreich Hundertwassers „La fuite et le combat du Dalai Lama - Tibet I, 1959“ (Flucht und Kampf des Dalai Lama - Tibet I), ein Aquarell auf Packpapier mit Kreidegrund, Zinkweiß und Fischleim, das bereits in führenden Museen, darunter auch in der Wiener Secession, ausgestellt war.

KAH ist ein junges, innovatives Galerie-Konzept und eine Plattform, die es sich zum Ziel gesetzt hat, zeitgenössische Kunst für jeden zugänglich zu machen. Das Galerieteam legt großen Wert darauf, qualitativ hochwertige Werke anzubieten, die in Preiskategorien gehandelt werden, die Lust auf mehr machen. Zu sehen sind Werke von Jari Genser, Marcus Tozzer und Pranevicius Justas.

Galerie Lehner aus Wien bringt Werke von Elena Steiner, Fritz Aigner, Dominik Erwin Osen („New York“, 1951, Öl auf Leinwand) und auch Pablo Picassos, Portrait de Famille Ingresque, 27.5.1965, Aquatintaradierung, 75,6 x 55,8 cm

Reinisch Contemporary beschäftigt sich über formelle Grenzen hinweg mit künstlerischen Schaffensfeldern und deren Verknüpfungen. Unvermutete Resonanzen zwischen Malerei, Skulptur, Objektkunst und Fotografie werden zum Vorschein gebracht. Die Verbindung von hochwertigen österreichischen und internationalen Positionen erzeugt ungeahnte Spannungen und schafft künstlerische Verdichtung. Auf der Messe zu sehen sind Werke von Arnulf Rainer, Herbert Brandl, Hubert Scheibl uvm.

Schütz Fine Art, bekannt für sein profundes Portfolio von Meisterwerken der Klassischen Moderne, zeigt exquisite Werke von Carl Moll, Anton Faistauer und andere. Auf der Messe zu sehen ist auch eine museale Arbeit von Werner Berg. Josef Schütz reiht sich zudem seit einiger Zeit in die Riege der Museumsbesitzer ein: Seine Sammlung ist so hervorragend, daß in Engelhartszell, direkt am Ufer der Donau, sein Privatmuseum gebaut wird. Geplante Eröffnung: Herbst 2021.

Galerie Petra Seiser zeigt neueste Werke des österreichischen Künstlers TOMAK, der eigens für die „Art at the Park“ ein T-Shirt designed hat, welches man am Info-Point der Messe auch kaufen kann. Titel-Schrift auf dem T-Shirt: „Künstlerhinrichtung. Jeden Montag 20.15. Heldenplatz-Wien.“

Kunsthandel Widder verwaltet große Bestände bzw. betreut Nachlässe folgender Künstler: Theodor Alescha, Alexander Drobik, Willy Eisenschitz, Herbert Gurschner, Karl Hauk, Carry Hauser, Edgar Jené, Karl Mediz, Emilie Mediz-Pelikan, Erich Schmid, Franz Senkinc, Trude Waehner, Georg Philipp Wörlen. Leihgaben und Museumskooperationen unterstreichen die Kompetenz der Galerie.

Kunsthaus Wiesinger, seit vielen Jahrzehnten eine fixe Größe am heimischen Kunstmarkt und in Wels zu Hause, bringt Werke von Hannes Mlenek, Robert Metzkes, Joanna Gleich und Sam Francis.

 

AUSTELLERLISTE:

Galerie 422 Margund Lössl

Galerie bei der Albertina Zetter

Galerie Artecont

Bakerhouse Gallery

Galerie Susanne Bauer

Galerie Johannes Faber

Kunsthandel Freller

Galerie Gril & Neffe

Galerie Hartinger

Kunsthandel Hieke

KAH

Galerie Sylvia Kovacek

Galerie Lehner

Galerie Reinisch

Galerie Schütz

Galerie Petra Seiser

Kunsthandel Widder

Kunsthaus Wiesinger